Auch Studenten sind Verlierer bei der Mietpreisspirale in Hamburg

Veröffentlicht: 16. Februar 2011 in AG-Mieten, Presse
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Heute ist in der Presse zu lesen, dass die Studenten in Hamburg überdurchschnittlich viel arbeiten müssen, um unter anderem ihre Miete bezahlen zu können. Die liegt in Hamburg durchschnittlich bei 345 €. Im Bundesdurchschnitt sind es  285 €. Damit liegt in Hamburg die Miete für Studenten um ca. 21% höher als im Bundesdurchschnitt.

Studiengebühren, hohe Lebenshaltungskosten und nicht zuletzt die überhohen Mietpreise machen aus dem Studium etwas, dass man sich leisten können muss. Vermieter nutzen die finanzielle Not der Studierenden aus. Sie können durch Vermietung an Wohngemeinschaften höhere Mieten als durch Einzelvermietung erzielen und treiben damit auch die Mieten im Umfeld hoch. Das Problem ist dass hier aus einem Grundrecht „Wohnen“ maximale Rendite gepresst werden soll und Menschen mit geringem und/oder Einzeleinkommen Wohnen in der Stadt schnell gar nicht mehr bezahlen können.

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