Gagfah darf weitermachen wie bisher

Veröffentlicht: 6. März 2012 in AG-Mieten
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Im Rechtsstreit der Stadt Dresden gegen die GAGFAH ist es zu einem Vergleich gekommen. Die Gagfah braucht bis 2020 lediglich 4 Millionen Euro im Jahr zu überweisen.
Der Streitwert lag wesentlich höher. Bei 1,084 Milliarden Euro, also beim etwa 25fachen Wert.
Für die Gagfah kann dieses Urteil nur eine positive Bestärkung sein, so weiter zu machen wie bisher.
Die für Mieter_innen oft unerträglichen Zustände, braucht sie nicht zu verändern.
Es wäre vernünftiger gewesen, wenn alle Städte, in denen die Gagfah aktiv ist, so auch Hamburg, sich mit Dresden solidarisiert und die Gagfah mit einer Klagewelle überzogen hätten.
Auf jeden Fall ist dieses Urteil ein Schlag ins Gesicht der Mieter_innen.

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