Mit ‘Altona’ getaggte Beiträge

Kein Abriss der Breite Straße 114/116

Veröffentlicht: 26. Oktober 2012 in Demo
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Hier ist der Aufruf zur Lichterumzigelung der abrissbedrohten Häuser. Flugblatt: Protest-Lichter-Umzingelung

Kein Abriss der Breite Straße 114/116
Nun wird es ernst: all to na, Oktober 2012

Die beiden historischen Häuser in der Breite Straße sollen abgerissen werden und einem erschreckend trostlosen Neubau-Klotz weichen.
Investor Scheffler plant dort 80m² große 2 Zimmer – Wohnungen für 14,50 / m² netto kalt, was auf eine Warmmiete von mindestens 1.400 € hinausläuft.
Leisten können sich das dann nur kinderlose Besserverdiener.
Die sog. Senatskommission hat aktuell die letzten formellen Steine für den Investor aus dem Weg geräumt.
Dabei wurden die wohlbegründeten Bedenken aus den Altonaer Fachämtern beiseite geschoben, welche die Häuser für erhaltenswert halten.
„Bahn frei für die Gentrifizierung in Altona-Altstadt“
Ebenfalls komplett ignoriert wurde eine Leerstandsanzeige von „Mieter helfen Mietern“ aus dem November 2010. Auch interessiert es die Verantwortlichen scheinbar wenig, daß der Investor im letzten Winter das schon länger leer stehende linke Haus quasi selber mit ruiniert hat – durch einen mindestens mal unverantwortlich fahrlässig verursachten Wasserschaden.
Stattdessen zeigen die Politiker Verständnis für das Anliegen des Investors, „mindestens 10% Rendite zu brauchen“. Eine offensichtlich hingebogene 11-zeilige „Wirtschaftlichkeitsberechnung“ reicht ihnen als Abrissbegründung aus – bei einem Neubau kann schließlich mehr Miete verlangt werden. Mietsteigerungen im Quartier folgen dann halt automatisch.
Dem Investor geholfen hat dabei wohl auch der direkte Draht der Architekten Heyden & Hidde in die altonaer Bezirkspolitik. Hidde saß schließlich schon für die GAL im Bauausschuss…
Weitere Infos: http://www.annaelbe.net
Planung Heyden & Hidde (Quelle: Website)

Vielmehr sollen 4 große Bäume gefällt werden
Erhaltenswerter, günstiger Wohnraum
in Altona: Breite Straße 114 / 116
Wir werden das nicht hinnehmen und fordern euch auf, sich aktiv an den Protesten zu beteiligen.
Um noch „was zu reißen“ müssen wir öffentlich deutlich machen, dass ein Abbruch der Häuser einen zu hohen politischen Preis bedeuten würde. Das ist nicht einfach, hat aber auch schon –in Altona öfter geklappt. Voraussetzung ist dabei, dass wir unseren Protest auf die Straße tragen, zeigen, dass wir richtig viele sind, die betroffen sind und viele bereit sind sich zu engagieren…
Und zwar für:

  • Erhalt und Sanierung der historischen Häuser in der Breite Straße 114-116
  • Bebauung der angrenzenden Baulücken mit für uns bezahlbaren Mietwohnungen
  • Architektur, die der Umgebung entspricht und sich in Altona-Altstadt integriert

Sa. 27.10. – ab 17 Uhr:
Mahnwache vor den Häusern
Punkt 19 Uhr: „Protest –
Lichter – Umzingelung“

Kommt einfach alle, bringt Kind & Kegel, Laternen, Lichter aller Art, Farben und Banner mit. Es wird aber auch Bastelmaterial, heiße Getränke, sowie Live–Musik (Gutzeit, Samba) geben. Ebenso ist ein offenes Mikro geplant mit der Möglichkeit, sich zu äußern oder Fragen zu stellen.Die Presse ist willkommen.
Mit der Umzingelung schaffen wir ein Bild der Betroffenheit, aber auch des Zusammen – Stehens in einer gemeinsamen Kette mit vielen unterschiedlichen Lichtern in den Händen. Wir sind Protest und Schutz gegen den drohenden Abriss…Wir sind da, denn…
…Das kleinste Licht durchbricht die Dunkelheit
Damit beteiligen wir uns am Aktionstag gegen Wohnungsnot, steigende Mieten und Verdrängung, zu dem ein breites Bündnis aufruft. Treff Uni 14 Uhr: vorm Audimax
Treffs für Flatterbandaktion St.Pauli vernetzt sich: 15 Uhr: Platz d. Genossenschaft (Marktstrasse / Grabenstraße); Keimzelle (Ölmühle); Planungswürfel (Neuer Pferdemarkt); Esso-Häuser (Spielbudenplatz); Niebuhrhochhaus (Reeperbahn 157).
10.11. -13 Uhr Hachmannplatz: Großdemonstration „Mietenwahnsinn–stoppen“
V.i.S.d.P: Elli Schellfisch, Breite Straße 1a, 22767 (Hamburg-) Altona

Das Koordinierungsgremium – das Gremium, das im von der BSU moderierten “Bürgerdialog” die Interessen der Bürgerinnen und Bürger artikuliert, hat am Donnerstagabend den 2.2.12 einen Vorschlag zur Abstimmung in das Bürgerforum zur “Mitte Altona” gebracht: Es ging um die Forderung nach einem Moratorium für die weitere Planung. Gemeinsam mit Initiativen aus dem Stadtteil – namentlich Lux & Konsorten, Altopia und Lebendiges Altona e.V. – hat das Gremium ein Papier mit neun Punkten formuliert, die begründen, wo die von der Behörde für Stadtentwicklung und den Grundeigentümern vorangetriebene Planung in die falsche Richtung geht und dass das Vorhaben nachgebessert bzw. auf eine andere Grundlage gestellt werden muss.
Mehr

Die 9 Forderungen können hier unetrzeichnet werden

So langsam kommt Schwung in die Sache, zumindest für die Immobilienunternehmen.
Altona ist belastet durch den Zukunftsplan und die neue Mitte. Zwei Projekte, die auf längere Sicht Megagewinne für Immobilienbesitzer und -unternehmen bedeuten. Dass dies kein Hirngespinst ist, zeigt scih an der Tatsache, dass Haushalte in Altona in dieser Woche zwei Sendungen mit der Post erhielten.

In der ersten sucht die HypoVereinsbank zusammen mit ihrem Partner PlanetHome händeringend nach Anlageobjekten. Für läppische 500 Euro Belohnung will sie Menschen dazu zu bringen, ihr eine Immobilie zum Kauf zu vermitteln.

Das Anschreiben der HypoVereinsbank zum Download

Noch mehr Aufmerksamkeit findet eine Sendung der Firma Engel & Völker. Dort wird damit geworben, dass die Immobilienpreise in Hamburg im letzten Jahr um durchschnittlich 13%, in den letzten drei Jahren um durchschnittlich 25% gestiegen sind.


Vorderseite


Rückseite

Der Goldgräberstimmung bei den Immobilienunternehmen stehen die Probleme der Hamburger_innen bei der Wohnungssuche und bei der Finanzierung ihrer Miete diametral entgegen.
Die SPD-Regierung tut leider, wie schon ihre Vorgänger, nichts um diese Entwicklung schnell zu bremsen. Das Nachsehen haben die Menschen, die über zu wenig Mittel verfügen um in diesem Casino mitzocken zu können.

Dazu möchte ich noch einmal auf die Stadtteilversammlung „Mietenwahsinn in Altona – wie stoppen?“ (am 25.10.2011 um 19.00 Uhr im neuen Forum Altona, große Bergstraße 154, Saal des SOAL-Bildungsforum im 1. Stock, Eingang von Nr. 152 aus) hinweisen

Infoflyer zum Download

Infoflyer zum Download

Bei der Präsentation der Ergebnisse des Zukunftsplans am Dienstag, 30. August 2011 18.30 Uhr im Rathaus Altona erleiden viele der Anwesenden einen Realitätsschock, als sie mit dem Unmut von einem anderen Teil der Anwesenden konfrontiert werden.
Den extremen Spannungen durch die hervorgerufenen kognitiven Dissonanzen wird durch spontane Wortbeiträge Luft gemacht. „Das autonome Zentrum ist draussen“ ist z.B. ein Statement, das von einem mittelalten Herren abgegeben wird.
Ein Pärchen jenseits der Midlife-Krise beteurt sich gegenseitig, wie frustrierend das doch alles ist.
Zwei Damen, offensichtlich aus Blankenese, Nienstedten oder Othmarschen stammend, fragen interessiert nach, was die Leute mit dem Transparent denn eigentlich da machen. Nach einer kurzen Erklärung zeigt die eine Verständnis, für das Vorgehen der Autonomen, die andere ist erbost und meint, dass die Planung doch sehr gelungen sei. Auf die Frage, ob sie denn auch in Altona wohne, sagt sie ja. Wo denn da? Pause, Nachdenken, äh, ja, am Rand von der Schanze.
Baustaatsrat Michael Sachs sitzt auf seinem Stuhl und lächelt erhaben ob der lautstarken Meinungsäußerung der Planungsgegner. Dee Kastenbrillen- und weiblichen Nadelsrtreifenträger_innen der Agentur, die für die Veranstaltung verantwortlich ist, bestätigen sich eilig in ihren vorgefassten Meinungen, die sie auf dem Kurs zur Karriere zum Ziel leiten sollen. „Das haben sie schonmal gemacht, hat auch da keinen Zweck gehabt“. Betont der 40er Kastenbrillenträger selbstsicher, mit dem Bewußtsein, die gesamte Exekutive hinter sich zu haben, wenn es für seine Dissonanz zu schlimm wird.
Die Veranstalterin versucht noch eine Trumpfkarte, indem sie die Anwesenden auffordert aufzustehen, wenn sie wünschen, dass die Veranstaltung fortgeführt wird. Tatsächlich stehen über die Hälfte der Anwesenden auf. Wobei diese kein repräsentatives Bild der Bevölkerung darstellen.
Das Ruf- Klatsch und Pfeifkonzert geht trotzdem weiter. Rufe gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem ertönen lautstark.
Wir sind gespannt wie es weiter geht.

Im Folgenden möchte ich anhand eines konkreten Beispiels aufzeigen, wie in Hamburg die Lebensqualität durch Profitmaximierung abgebaut wird und welche Rolle eine misslungene Stadtplanung dabei spielt.
Bis zum Frühjahr 2010 existierte in der Max-Brauer-Allee 179 ein EGN-Baumarkt. Diesen Baumarkt gab es an der Stelle schon seit einigen Jahrzehnten.
Für die Bewohner im Einzugsbereich, Sternschanze, Altona-Nord, war er eine bequeme Möglichkeit, Dinge des täglichen Bedarfs zu bekommen, ohne auf ein Auto angewiesen zu sein. Man konnte den Einkauf zu Fuß nach Hause transportieren oder sich vor Ort einen Rollwagen für den Transport ausleihen.
Darüber hinaus hatte der Baumarkt ein sehr großes Angebot, das mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kunden aus der Umgebung gewachsen war. Das bedeutete, dass man nicht in zwei bis drei verschiedene, weit auseinander liegende, Geschäfte gehen musste.
Auf dem Gelände unmittelbar neben der S-Bahn- und Fernbahnstrecke wurden, nachdem die alten Gebäude niedergerissen waren, 56 Eigentumswohnungen gebaut. Ein lukratives Geschäft für den Grundbesitzer und die Bauherren.
Tafel Holstenhöfe
Für die ehemalige Kundschaft des Baumarktes gibt es leider keinen adäquaten Ersatz. Der nächste Max-Bahr-Baumarkt in der Jessenstraße 11 hat ein wesentlich kleineres Angebot und nur ein rudimentäres Angebot an Holz und Holzzuschnitten. Außerdem sind die meisten Dinge teurer, sicher auch deswegen, weil ja keine Konkurrenz mehr vorhanden ist.
Mit den Betreibern und dem Personal des Baumarktes hatte ich vor der Schließung gesprochen. Sie bestätigten, dass sie wegen der zu hohen Miete aufhören wollten, die der Vermieter nun forderte. Es sei unrealistisch, eine Miete in dieser Höhe durch den Warenverkauf erwirtschaften zu können.
Die Arbeitsplätze der Angestellten fielen natürlich weg.
Sicher kann man argumentieren, dass hier, gleich neben dem Bahndamm, dringend benötigter Wohnraum entsteht. Nicht umsonst wurde dort früher bevorzugt Gewerbe angesiedelt, denn wer möchte schon dauerhaft den Krach und ständig geschlossene Fenster haben.
S-Bahn nah
Ich sehe jedoch in diesem Vorgang ein Beispiel völlig misslungener Stadtplanung. Denn was wird hier forciert?
Die Menschen können ihren täglichen Bedarf nicht mehr vor Ort decken. Also sind sie auf ein Fahrzeug angewiesen.
Das bedeutet, dass für die Zukunft die Weichen in eine noch stärkere Belastung der Stadt durch den Individualverkehr gestellt werden. Auch der Zeitfaktor spielt eine Rolle. Wer nun etwas aus dem Baumarkt braucht, muss längere Wege und mehr Zeit einplanen. Es wird also auch über den Umgang der Menschen mit ihrer Zeit bestimmt.
Als Alternative kann man sich die Waren auch gegen Bezahlung anliefern lassen. Damit muss ich eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, die ich gar nicht in Anspruch nehmen möchte, die unnötig wäre und die sich viele nicht einmal leisten können. Zudem ist es eine zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung
Das ist nur ein Beispiel von vielen. Und es ist nicht hin zu nehmen. Die Stadtplaner wären hier gefordert, wieder ein engeres Netz von kleinen und mittleren Läden vorzusehen, die es den Menschen ermöglichen, weiterhin günstig und Wohnortnah einzukaufen. Das hat es ja auch einmal gegeben.
Die Stadtplanung in Hamburg hat aber offensichtlich andere Maßgrößen, an denen sie sich orientiert.

  1. Ungezügelter Profit für Spekulanten und Immobilienbesitzer geht vor (Deswegen gibt man deren Wünschen schnell nach).
  2. Jeder braucht ein Auto.
  3. Nur wer das Geld für Mobilität hat, kann konsumieren.
  4. Die Armen sollen verschwinden.

Mitten in Altona entsteht ein riesiges IKEA-Möbelhaus, wo auch Wohnungen sein könnten, da es hier viel sinnvoller ist zu wohnen, als in diesem Umfang zu arbeiten/shoppen.
Wer hat sich das ausgedacht? Warum zerstört man kleinere, sinnvolle Nischenlösungen an Orten, an denen unter normalen Umständen kaum jemand wohnen will?
Soll das Signal heißen, macht nichts mehr selbst, kauft es fertig bei IKEA. Hier wirkt sich Stadtplanung umsatzsteigernd für IKEA aus, ein Unternehmen, das seine Angestellten schlecht entlohnt, mobbt und in Deutschland keine Steuern zahlt.
Wozu dieses großzügige Geschenk auf Kosten der Bürger, an einen Konzern, der einem der reichsten Männer der Welt gehört?

Wir möchten auf die vorweihnachtliche Aktion von Lux & Konsorten aufmerksam machen!
Die Videos dazu gibt es hier:
Video-Dokumentation von pokobi & utopieTV

Pressemitteilung „Lux & Konsorten“

„Strike!
„Lux & Konsorten“ verhüllen Leerstand in Altona!
Erstes Türchen des Leerstandsmelder-Adventskalenders geöffnet!

Hamburg-Altona, 1. Dezember 2010: Heute nachmittag um 15 Uhr hat die Gewerbegemeinschaft „Lux & Konsorten“ das leerstehende ehemalige Electrolux-Gebäude an der Max-Brauer-Allee 163 in einem spektakulären Coup verhüllt, der dem weltbekannten Einpacker Cristo alle Ehre machen würde. Die Verhüllung steht unter dem Motto „günstiger Gewerberaum selbstgemacht“ — in einem Stadtteil der zunehmend von Gentrifizierung betroffen ist. Die Aktion ist auch der Auftakt zum Adventskalender des Leerstandsmelders aus dem Gängeviertel, in dem man seit heute Hamburger Leerstände eintragen kann: www.leerstandsmelder.de.

Mit der Aktion legt das Konsortium den mutmaßlichen Eigentümern des Areals, der „Quantum Immobilien AG“, öffentlich einen Mietvertrag vor, wie es ihn in dieser Stadt viel öfter geben sollte. „Lux & Konsorten“ visiert einen Mietpreis von maximal 5 Euro warm pro Quadratmeter an und begründet das Angebot wie folgt:

„- Immer mehr kleine Gewerbe, Dienstleister_innen und Selbständige werden aufgrund von Spekulation aus Stadtteilen wie Altona und anderen innerstädtischen Gebieten verdrängt.
– Wir wollen unsere Preise nicht erhöhen und unsere Löhne nicht weiter kürzen.
– Wir wollen auch Frei-Räume für Nutzungen vorhalten, die weder konsum- noch gewinnorientiert funktionieren, wie z.B. offene Werkstätten, Veranstaltungsräume für den Stadtteil. Diese Flächen sollen mietfrei sein.“

Zum Hintergrund: Die Quantum Immobilien AG plant, den traditionsreichen Gewerbehof abzureißen, um dort das zu bauen, woran in Hamburg ohnehin kein Mangel besteht: Wohnungen für Besserverdienende. 12 Euro kalt pro Quadratmeter kalkuliert die AG als Miete für die entstehenden Gebäude.

Dagegen erklärt Petra Barz von „Lux & Konsorten“: „Nicht nur können wir uns die Mieten in diesem Stadtteil immer weniger leisten — auch Arbeits- und Gewerberäume werden immer teurer und rarer. Eine günstige Produktions- und Arbeitsstätte mit Werkstätten, Büros, sozialen Trägern, Handwerkern und Kleingewerbe — dafür wäre das Electrolux-Gebäude ideal. Bei 1,17 Mio leerstehender Bürofläche gibt es in Hamburg ausreichend Flächen und Möglichkeiten für soziale und produktive Nutzung zu bezahlbaren Mieten.“

Über die Modalitäten und Möglichkeiten einer fortschrittlichen, sozialen Nutzung des Electrolux-Gebäudes können Sie sich ab sofort im „Lux & Konsorten“-Planungscontainer informieren, der vor dem Areal aufgestellt ist. „Lux & Konsorten“ ist eine sechzigprozentige Tochterfirma der gemeinschaftlichen Unternehmung „Recht auf Stadt“.

Kontakt vor Ort und für weitere Informationen: P. Barz, 0151-11655213
Anschreiben und Mietvertrag des Konsortiums können Sie unter www.lux-net.de herunterladen.“